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Es ist durchaus selten, daß der nicht an Irrenanstalten tätige Psychoanalytiker Gelegenheit bekommt, hysterische Psychosen, im speziellen hysterische Spaltungen zu beobachten. Zumindest findet sich in der gesamten psychoanalytischen Literatur, bis auf die Fälle von Breuer und Freud in den „Studien über Hysterie“ (insbesondere die Fälle Anna O. und Emmy v. N.) und von einigen beiläufigen Bemerkungen anderer Autoren über diesen Gegenstand abgesehen, keine spezielle Arbeit. Es bedarf daher die Mitteilung eines solchen Falles keiner besonderen Rechtfertigung. Die wenigen theoretischen Bemerkungen, welche sich an das Referat der Analyse knüpfen werden, haben den Zweck, Probleme theoretischer und technischer Natur, die sich ergeben haben, zur Diskussion zu stellen.