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Eine schizophrene Patientin hatte seit einigen Jahren Streitigkeiten mit ihrer Mutter, denen ausgesprochene Wahnideen folgten. Sie wähnte sich von der Mutter vergiftet, bestohlen, meinte, man müsse die Mutter wegen des Diebstahles, den sie an ihr beging, einsperren. Auf der Abteilung erklärte sie, von Männern umgeben zu sein, welche ihr feindlich gesinnt wären. Bei eindringlichem Befragen, ob sie sich unter Männern oder Frauen befinde, erwiderte sie, dies sei eine sehr schwere Frage. Sie erklärte, Blutungen im Unterleib zu haben, dann sagte sie, sie hätte einen Fehler an der Gebärmutter. Auf die Frage, was ihr denn eigentlich die Mutter gestohlen habe, anwortete sie: „Das ist eben der Fehler an der Gebärmutter.“