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Mc Dougall wendet sich in schärfster Form gegen die von den Behavioristen aufgestellte Theorie von der Überflüssigkeit der introspektiven Psychologie. Er führt aus, daß derartige Anschauungen auf viele junge Menschen anziehend wirken, weil sie seit über zwei Jahrtausenden bestehende Probleme der Psychologie dadurch vereinfachen, daß sie sie als nicht vorhanden betrachten. Mc Dougall beginnt seine Erwiderung gegen Watson mit der Feststellung, daß er ihm gegenüber von vornherein im Vorteil ist, da alle Leute mit gesundem Menschenverstand unbedingt auf seiner Seite stehen müssen; für Watson ist dagegen günstig, daß alle Gegner hergebrachter Grundsätze sich ihm anschließen, die Blasierten und die Bolschewisten in gleicher. Weise von seinen Theorien angezogen sein werden. Die grundlegenden Einwände richten sich gegen seinen Behaviorismus und seine mechanistische Auffassung. Die drei Hauptformen des Behaviorismus sind erstens der Neo-Realismus, der eine Umkehrung des subjektiven Idealismus darstellt. Zweitens der ursprüngliche Watsonsche Behaviorismus, der die Metaphysik nicht anerkennt und die introspektive Methode