You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Die Arbeit, die die Bezeichnung trägt „Aus dem Wiener psychoanalytischen Ambulatorium“, berichtet über einen Fall, der aus äußeren und inneren Gründen für eine psychoanalytische Behandlung ungeeignet war und der, als auch die Hypnose versagte, der „palimnestischen Methode“ Kohnstamms unterworfen wurde; es handelte sich um eine 47jährige Virgo, die an einem „psychogenen Zwerchfelltic“, angsthysterischen und zwangsneurotischen Symptomen litt. Es wurde ihr in leichter Hypnose aufgetragen, von bestimmten Themen zu träumen. Den Autor lockte