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In dieser kleinen Schrift versucht der Autor seine bekannten Anschauungen über die Bedeutung gewisser Erotismen für die Entwicklung von Begabungen durch die direkte Kinderbeobachtung zu unterstützen. Es handelt sich hauptsächlich urn Beobachtungen, die die „Handerotik“ (Greifen usw.) bei Säuglingen und ihre Beziehungen zur Oralerotik (Lutschen) betreffen.
Hárnik (Berlin)