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Décsi versucht dem Problem der Autosuggestion vom medizinischen Standpunkt aus gerecht zu werden. In geistreicher Weise zeigt er die Lücke in der technisch orientierten Medizin der Gegenwart. Wer immer in diese Lücke eingreife, bedürfe der Beachtnng, nicht der Ablehnung. Bis dahin dürften wir mit Décsi einig sein. Wenn er aber die Methode mit dem praktisch-therapeutischen Erfolg rechtfertigt, können wir nicht mitgehen, besonders da dieser Erfolg, wie er selbst zugibt, nur ein symptomatischer ist. Die Schrift wirft viele Fragen auf, die sie lesenswert machen; ihre vielfach von opportunen Gesichtspunkten geleitete Lösung kann jedoch den Psychoanalytiker nicht befriedigen.
Bally (Berlin)