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Ein steriles Gemisch aus Elektrotherapie, Hypnose, Suggestion, „Logotherapie“, Psychagogik und „Psychoanalyse“. Die affektivste Ablehnung der Psychoanalyse wird dem Kundigen lieber sein, als solche Akzeptierung, die es möglich macht, daß Unkundige mit „explosiblen Stoffen“ arbeiten und nicht wissen, was sie tun. So versucht der Autor z. B. bei einer Patientin mit Vaginismus die „analytische Psychotherapie im engeren Sinne“, indem er die „Aufklärung im Bunde mit der ‚psychoanalytischen Absolution‘“ gibt. „Zuletzt kehrte ich den Spieß um und gab ihr zu bedenken, daß sie gar nicht wissen könne, ob die Vorsehung sie noch weiter strafen wolle, daß dies anzunehmen, eine ungebührliche Einmischung in Gottes Rat sei, daß sie Pflichten gegen ihren Mann habe…“, „immer mehr suggerierte ich ihr das Verlangen nach dem Normalen …“
W. Reich (Wien)