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Der Autor, der sich nach vergeblichen Versuchen bei zwei Psychoanalytikern einer konsequenten Selbstanalyse unterzogen hat, von deren überraschenden Erfolgen er schon an verschiedenen Stellen Mitteilung gemacht hat, gibt hier eine genaue Beschreibung der von ihm angewendeten Methode. Sie ist ähnlich der, die Freud seinerzeit seinen eigenen Träumen gegenüber angewendet hat. Nachdem der Autor anfangs nur selten und unregelmäßig — etwa eine Stunde wöchentlich — alle freien Assoziationen konsequent niedergeschrieben hat, ist er längst dazu übergegangen, eine bis zwei Stunden täglich für die selbstanalytische Arbeit zu verwenden. Der Unterschied zwischen seiner Methode und der regelrechten Psychoanalyse ist natürlich — Tansley hat den Autor darauf aufmerksam gemacht — das Fehlen der Übertragung. Da der Autor aber ausgezeichnete therapeutische Erfolge in relativ kurzer Zeit erzielte, halt er die Übertragung nicht für notwendig und meint, daß jedermann. wenn er nur genug Ausdauer und Konsequenz aufbringe, gleichwertige Resultate erzielen könne wie er selbst.