You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
12. Januar. Trauerfeier für Karl Abraham (kurzer Bericht darüber bereits im vorigen Heft erschienen; die dort gehaltenen Gedenkreden sind in diesem Heft veröffentlicht).
23. Januar. Generalversammlung. Die Berichte des Vorstandes, des Direktors der Poliklinik, des Unterrichtsausschusses, des Kassenwartes und des „Kuratoriums zur Verwaltung des Stipendienfonds“ werden genehmigt. — Der Mitgliedsbeitrag wird unter Einbeziehung des Abonnements für „Zeitschrift“ und „Imago“ auf M. 60.— pro Jahr festgesetzt.
Die außerordentlichen Mitglieder Dr. med. Hans Lampl, Dr. med. Heinrich Meng (Stuttgart) und Frau Ada Müller-Braunschweig werden zu ordentlichen Mitgliedern gewählt, — Dr. med. Otto Fenichel wird aus der Wiener Gruppe als ordentliches Mitglied übernommen. — Dr. med. Alfred Groß (Berlin-Halensee, Küstrinerstr. 4) wird zum außerordentlichen Mitglied gewählt. — Frau Alice Bálint scheidet durch Übertritt in die Budapester Gruppe aus der Vereinigung aus.
Das Dahinscheiden ihres Gründers und bisherigen Oberhauptes Dr. Karl Abraham hat die Vereinigung vor die Aufgabe gestellt, einen neuen Präsidenten zu wählen. In den Vorberatungen wurde der verdienstvolle Direktor der Poliklinik und bisherige Schriftführer der Vereinigung Dr. Max Eitingon allgemein zum Vorsitzenden vorgeschlagen. Nachdem es nicht gelungen ist, ihn für diese Funktion zu gewinnen, wird einstimmig folgender Vorstand gewählt: Dr. Simmel (Vorsitzender), Dr. Radó (Schriftführer), Frau Dr. Horney (Kassenwart). — In den Unterrichtsausschuß werden gewählt: Drs. Eitingon (Vorsitzender), Karen Horney, Carl Müller-Braunschweig (Schriftführer), Radó, Sachs und Simmel. — In das „Kuratorium zur Verwaltung des Stipendienfonds“ werden gewählt: Drs. Boehm, Hárnik und Liebermann.
26. Januar. Rechtsanwalt Dr. Hugo Staub (a. G.): Psychoanalyse und Strafrecht.