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Ich habe anläßlich des Todes von Prof. Dupré an derselben Stelle darauf hingewiesen, daß die Lehre des früheren Professors an der St. Anne (die Bedeutung, welche er dem Triebleben und der Affektivität im allgemeinen zuschreibt, seine Studien über die vergleichende Psychologie des Kindes und des Geisteskranken) für die Psychoanalytiker von großem Interesse sein könnte. Das Buch, auf welches ich heute hinweise, ist eine Sammlung von Artikeln Duprés. Man weiß, daß dieser Autor ein überzeugter Anhänger der Konstitutionslehre war. Seine Arbeit wird durch ein Vorwort von Paul Bourget und durch eine von Dr. Achalme besorgte Bibliographie eingeleitet. Das Inhaltsverzeichnis ist folgendes: Infantile Mythomanie. —Puerilismus. — Wahnhafte Tagträume (Désire d'imagination). — Chronische halluzinatorische Psychose. — Psychodiagnostik der progressiven Paralyse. —Die Zeugenaussage. — Die emotive Konstitution. — Motorische Debilität (débilité motrice). — Emotions-Psychoneurose. —Der Wahn des Königs Charles VI. —Die Melancholie des Malers Hugo van der Goes. — Triebperversionen. — Thesaurierende Bettler (mendiants thésaurisateurs). — Konstitutionslehre.
de Saussure (Genève)