You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
An Hand eines konstruierten (?) Krankheitsfalles wird die Psychoanalyse erörtert. In therapeutischer Hinsicht wird jedoch „die Einseitigkeit, deren sie sich schuldig gemacht hat“, durch die „psychosynthetische Heilkunst“ zu überwinden geraten. Diese versucht den Schwerpunkt der Arbeit des Arztes von der wissenschaftlich-analytischen auf ihre künstlerisch-synthetische Seite zu verschieben. Diese muß bei der Behandlung baldmöglichst beginnen und es „muß dieses Aufbauen im Zeichen der Suggestion geschehen“.
Hitschmann (Wien)