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Während des Berichtsjahres gewann die psychoanalytische Bewegung wieder an Popularität. Der Indian Science Congress, der seine Sitzungen in Benares zu Beginn des Januars 1925 abhielt, stellte zum erstenmal eine psychologische Sektion auf. In dieser psychologischen Sektion wurden von Major Owen Berkeley-Hill und dem Präsidenten psychoanalytische Vorträge gehalten.
Am 26. August 1925 hatten die Mitglieder der Vereinigung in Kalkutta eine Zusammenkunft mit Mahatma Gandhi und diskutierten Major Owen Berkeley-Hills Vorschlag zur Einigkeit von Moslem und Hindu. (Vgl. das gleichzeitig in „Imago“, Heft XII/4, erschienene Referat über Berkeley-Hills Aufsatz im „Intern Journ. of PsA.“.) Mahatma Gandhi zeigte lebhaftes Interesse für die Psychoanalyse.
Am 30. Juli 1925 hielt der Präsident der Psychoanalytischen Gesellschaft, Prof. Bose, eine Ansprache an das Parlament über die Unterstützung der Kriminologie durch die Psychoanalyse.
Am 5. und 12. September 1925 hielt der Präsident Prof. Bose zwei Vorträge über die Geschichte der Psychoanalyse und über seelische Mechanismen am Bengal Technical Institute, der Einladung der Alumni Association folgend.
Am 22. September 1925 lud der Rotary Club den Präsidenten ein, für die Mitglieder einen Vortrag über „Psychoanalyse und Beruf“ zu halten. Der Vortrag fand sowohl bei den Mitgliedern wie auch beim großen Publikum reges Interesse. Einige führende Tageszeitungen brachten Leitartikel über den Vortrag.
In bengalischen Zeitschriften wurden vom Präsidenten und anderen Mitgliedern Artikel über psychoanalytische Themen geschrieben.
In manchen der kurzen Erzählungen, die in bengalischen Zeitschriften erscheinen, sind Hinweise auf die Psychoanalyse zu finden. Sogar Kinderzeitschriften bringen entsprechend geschriebene psychoanalytische Artikel. Viele Ärzte und Lehrer haben Interesse für die Psychoanalyse gezeigt und die Vorträge des Präsidenten besucht, die an der Universität für alle Studenten stattfanden. Es liegt ein Entwurf vor, einen eigenen Ausb