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der im April 1926 in Baden-Baden tagte, hinterließ den sehr bestimmten Eindruck, daß die Psychoanalyse anfängt, jetzt auch bei Neurologen und Psychiatern Anerkennung und Verständnis zu finden. Die Anerkennung der grundlegenden Leistung Freuds fand nicht nur einen direkten Ausdruck in vielen Vorträgen und Gesprächen sowie einem an Freud gesandten Telegramm,1 sondern auch einen indirekten in der Tatsache, daß manche grundsätzliche Erkenntnisse der Psychoanalyse offenbar bereits so sehr Allgemeingut geworden sind, daß man sich ihres Ursprungs kaum mehr bewußt ist. So zeigen Vorträge aus dem Gebiet der Gynäkologie, Dermatologie und inneren Medizin, daß man in der sogenannten „kleinen Psychotherapie“ nicht nur die Einsicht in den sekundären Krankheitsgewinn praktisch verwendet, sondern auch mit