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Die Darstellung des Gegenstandes findet man hier, dem knapperen Umfange entsprechend, geschlossener als im Handbuch des Verfassers (Besprechung s. „Imago“, XI, S. 191). Die Methodik der Untersuchungen wird auch hier anschaulich vorgeführt, ebenso werden viele psychische Eigentümlichkeiten des Geruchssinnes lehrreich besprochen. So sollen hier negative Nachbilder noch gänzlich fehlen, die Metamorphose vom eidetischen in den erwachsenen Habitus, welche beim Gesichtssinn vor der Pubertät eintritt, wird also hier nicht durchgemacht. Auch die Geruchsnamen verraten eine primitivere Stufe, indem sie unübertragbar an ihren individuellen Geruchsobjekten haften.