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Er besteigt mit einem ihm bekannten rothaarigen Herrn, dessen Namen ihm entfallen ist, die Dächer eines roten Schlosses, geht dann eine Treppe hinab, die an einem Garten vorbeiführt — der Rothaarige immer voran.
In derselben Nacht hatte er noch folgenden Traum:
Er erhält von einer Dame, die ihn wegen ihres exotischen Charakters reizte, ein Perlenhalsband, das er sich umhängt. Die Dame ist ihm wegen ihrer freien Anschauungen bekannt.
Die Auffindung des Namens des rothaarigen Herrn war durch folgende Einfälle des Träumers ermöglicht: Weinmann, Weigand (Besitzer eines Weinlokals), Weinbrenner. Der nächste Einfall (Schnapsbrenner) ergab seinen Beruf und hiemit auch den Namen. Dieser Herr war ihm, wie auch die Dame, seiner freien Anschauungen wegen bekannt. Das Besteigen der Dächer sowie das Gehen deutet er selbst als Symbole des Geschlehtsverkehrs. Die zweimal vorkommende rote Farbe und der Garten ordnen sich dem ein. Ein gleicher Garten gehörte auch der Dame, mithin stellt er gleichzeitig die Verbindung beider Träume dar.
Im ersten Traume schlägt also der Träumer dieselben Wege ein wie der Herr, der ihm als „Steiger“ bekannt ist. — Zur Perlenkette fällt ihm ein,