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Der Mitteilung einer Anzahl manifester Angstträume folgt die Wiedergabe einiger Photographien von Gebärden und Grimassen, die wohl die im Traum erlebten Affektzustünde spiegeln sollen. Aus dem Vorwort: „Die Neben einanderstellung von Träumen und Masken … ist eine … eindeutige Manifestation des neuen Kunstprinzitps, dessen Absichten sich nicht auf Darstellung des Einzel-Ichs, sondern Objektivierung allgemeinmenschlicher und im letzten Grunde kosmischer Zustände richten Wir erleben in diesem Buch auf einem bisher unbegangenen Weg Grundlage und Ziel dionysischer Gestaltung.“ Für den Psychoanalytiker käme dieses Buch. höchstens als Gegenstand einer Untersuchung in Betracht, die aber durch Dürftigkeit und sekundäre Bearbeitung des Materials sehr erschwert wäre.
Fenichel (Berlin)