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Farrow gibt eine sehr scharfe Kritik des Behaviorismus, der eine Psychologie ohne Psyche machen will. Nach Erledigung der Frage, ob alles Denken sich nur in Worten vollziehe, die nach Farrows Meinung durch analytische Erfahrung eindeutig verneinend beantwortet ist, polemisiert Farrow besonders gegen die solipsistischen Anschauungen von Watson. Aus der Tatsache, daß man das Bewußtsein einer anderen Person nie direkt beobachten kann, folgt nicht, daß fremdes Bewußtsein nicht existiere. Die Untersuchung des fremden Bewußtseins ist zwar nicht Gegenstand des Behaviorismus; will aber der „exakte“ Behaviorist das fremde Bewußtsein überhaupt leugnen, so ist das so, wie wenn ein exakt beobachtender Biologe die unsichtbaren