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Das Buch, das sich speziell mit der diagnostischen Abgrenzung des hysterischen Symptoms gegenüber dem organischen Leiden und gegenüber der Simulation eingehend beschäftigt und dem Nervenarzt wertvolle praktische Winke für das Krankenmaterial der Ambulanz und der Sprechstunde gibt, ist von analytischer Neurosenauffassung deutlich beeinflußt. So spricht der Verfasser von einer teleologischen Definition der hysterischen Reaktion und von Willensvorgängen als Triebfedern derselben, er kennt die Affektdynamik der