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In dem Beitrag „Ein Kind wird geschlagen“ beschreibt Freud drei Phasen in der Genese dieser Phantasie: In der ersten und frühesten Phase lautet die Phantasie: ein Kind wird vom Vater geschlagen; in der zweiten Phase: ich werde vom Vater geschlagen; in der dritten einfach: ein Kind wird geschlagen. Den ökonomischen Wert der ersten Phase sieht Freud darin, daß das Kind in dieser Phantasie sich vor allen anderen Geschwistern geliebt fühlt, da doch der Vater durch das Schlagen der Geschwister beweist, daß er sie nicht liebt. Die Freudsche Abhandlung untersucht die Phantasie, wie sie beim Mädchen vorkommt; es wird aber von Freud angenommen, daß bei dem Knaben die Mutter den Vater ersetze. Die zweite Phase entsteht