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Neurosen mit ausgedehntem Realitätsverlust sind der Psychoanalyse nicht ohne weiteres zugänglich. Sie bedürfen einer vorbereitenden Behandlung. Es handelt sich um Patienten, die nicht fähig sind, ihre üppige Phantasietätigkeit, wie die Neurotiker in engerem Sinne, an ein erhalten gebliebenes Stück der Realität anzulehnen, deren Erkrankung demnach klinisch als der Psychose nahestehende Neurose, vornehmlich von zwangsneurotischem Charakter, imponiert. Ihre äußere Leistungsfähigkeit scheint verödet, die Vorgänge ihrer Innenwelt in eine übermäßige Abhängigkeit von der Vergangenheit in Vorstellungen und Urteilen geraten, die jeder empirischen Auffrischung entrückt sind.
In solchen Fällen erwies es sich mir zur Vorbereitung der Analyse als vorteilhaft, mit den Patienten ihre Realsituation breit durchzusprechen, sie