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Brill sammelt zunächst Beispiele dafür, daß verdrängte oder psychotisch verleugnete Realitäten vom Patienten doch irgendwie gewußt werden: Ein Patient, der den Tod einer geliebten Person in einer Amentia leugnet, zeigt dennoch Zeichen von Trauer, eine Somnambule handelt sinnvoll verschieden, je nachdem, welchen Personen sie schlafwandelnd begegnet. Solche Vorgänge der mißlungenen Abwehr unliebsamer Wahrnehmungen nennt Brill „unconscious insight“, „unbewußte Einsicht“. — Aber die in diesem Grundgedanken kaum etwas Neues bietende Arbeit wird dennoch besonders interessant durch