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Die Studie zerfällt in zwei Teile. Im ersten Teil erhalten wir eine knappe, objektiv gehaltene Zusammenfassung über das Synästhesieproblem. Es wird das Nichtmitwirken des bewußten Denkens, die Analogie von synoptischen Erscheinungen und Traumbildern hervorgehoben, auch auf die in einigen Fällen mögliche analytische Deutung hingewiesen und besonders die vielseitigen Arten mit ihren einander widersprechenden Eigenschaften aufgezählt. Der zweite Teil gibt die Darstellung eines einzigen Falles, ausführlich für den Systematiker der Symptome, allerknappest für die analytische Erfassung. Es soll die auftauchende Frage unerörtert gelassen werden, inwieweit die Persönlichkeit des Darstellers R. pathologisch ist. Mit dem Hinweis auf den