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Ich berichte von einem Schlaftraum, der die symbolisch verhüllte Wiederholung und Fortsetzung eines unmittelbar vorangegangenen Wachtraumes war. — Ich möchte vorausschicken, daß sich der Vorgang des Erwachens, wenn er nicht durch äußere Einflüsse (z. B. Wecker) beschleunigt wird, bei mir etwa in folgender Kurve spiegelt:
W und W′ sind Wachplateaus.
E, E′ und E″ bedeuten Erwachen (bei E′ und E″ ist das Erwachen ein vollständigeres als bei E)
A und A′ bedeuten Absinken in neuerlichen, weniger tiefen Schlaf.
Ich beginne nun mit meinem Bericht. — Auf dem Wachplateau W mich befindend, stelle ich mir vor, daß ich neben einer mir bekannten Dame, an die ich öfter denke, auf dem Sofa sitze. Ich möchte gern ihre Brust berühren, aber das Kleid ist so straff. Ich führe deshalb meine rechte Hand (ich sitze links von der Dame) nach ihrem Rücken und mache mir dort zu schaffen, um das Kleid zu öffnen (es hat Druckknöpfe). — Bis hierher geht der Wachtraum. In diesem Augenblick findet ein Abgleiten in einen neuerlichen Schlafzustand statt (A). Ich verliere nämlich in meinem Wachtraum scheinbar den Faden, träume aber weiter, nunmehr im Schlaf. — Ich sehe mich vor einem mir wohlbekannten Gasthaus stehen, aber nicht vor dem Haupteingang, obwohl ich auch im Traum um diesen zu wissen scheine, denn ich will nach der Gaststube, die gleich hinter dem Haupteingang liegt — nein, ich sehe mich vor einem Hintereingang an der Rückwand des Hauses stehen. Ich versuche, die Tür des Hintereingangs aufzuziehen (nach außen) — doch nein, ietzt ist es ein Vorhang, den ich unter großen Schwierigkeiten und mit