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(Der erste und zweite Teil dieser Diskussion sind im Band XVI [] S. 123 ff. erschienen.)
Es täte mir leid, wenn wir und Mack Brunswick aneinander vorbeireden würden und auf diese Weise eine seltene, vielleicht einzigartige Gelegenheit, für eine wichtige Problematik wirkliches Neues aus einem Fall zu lernen, nicht in vollem Maße ausgenützt werden könnte. Daher will ich gleich den einzigen Punkt in den Vordergrund schieben, in dem wir, bei allen theoretischen Differenzen, wenigstens bis zu einem gewissen Grade übereinstimmen, allerdings mir auch die Freiheit nehmen, Einwendungen gegen die Bewertung dieses Punktes durch Mack Brunswick zu machen. Derselbe ist enthalten in dem Schlußsatz ihrer Entgegnung: „Ich glaube, daß der Patient jetzt seine Angst vor dem ‚Angeschautwerden‘ deshalb erinnerte, weil im Moment, wo seine Passivität so gesteigert worden war, daß sie sich einen Ausweg in paranoischen Bahnen suchen mußte, die für die Passivität pathogene Urszene mit all ihren mannigfachen Folgen und Auswirkungen zur Erinnerung kam.“ Was ich — sonst Nuancen in Formulierung und Auffassung einfach aus dem Wege gehend — neuerlich werde anzweifeln müssen, ist gerade die Annahme, daß in der Analyse sämtliche Folgen und Auswirkungen der Urszene, nach welchen hätte nachgespürt werden können (ich meine insbesondere die frühinfantilen), zum Vorschein kamen.
Bevor ich aber darauf komme, soll expressis verbis betont werden, daß ich selbstverständlich das Symptom des „Angeschautwerdens“ als Folgeerscheinung der Koitusbeobachtung — im Sinne der Darstellung Freuds, die ja die Urszene im Wolfstraum aktuell wirksam sein läßt — begriffen habe. Trotzdem glaubte ich die Beziehungen zum Onaniethema hervorheben zu dürfen, aus zwei Gründen. Erstens wegen der eminenten Bedeutung,