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Moll setzt hier seinen energischen Kampf gegen die erschreckende Ober flächlichkeit und den Mangel an wissenschaftlichem Geist der Okkultisten fort. Niemals ist nach Moll bis heute auch nur ein einziges okkultes Phänomen zwingend bewiesen worden. Insbesondere Schrenck-Notzing sei ein unverläßlicher, eitler, leicht zu täuschender Mann gewesen, der die
Faschingsvermummungen hysterischer Weiber und anderer Medien als Transfiguration oder als Teleplasma und als Produkt des Unbewußten der Welt aufoktroyieren wollte.
Ehrgeiz, Sensationslust, Suggestibilität, Opposition gegen „Schulwissenschaft“ genügen doch wohl nicht als Ergebnis der Psychopathologie der Okkultistender „okkultistische Komplex“ mit seiner Ähnlichkeit mit paranoischen Wahngebilden bleibt hier dunkel. Erst systematische Psychoanalyse von Medien und Okkultisten könnte Aufklärung bringen.
Hitschmann (Wien)