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Diese zweite Auflage des vor sechzehn Jahren erschienenen Buches hat bedeutend an Umfang gewonnen und enthält reichlich neues Material an Kasuistik und Beispielen aus der Mythologie, Ethnologie usw. Für den Psychoanalytiker ist es eine interessante Lektüre trotz mancher tieferer Differenz gegenüber der Lehre Freuds. Manches Eigenartige muß wohl dem Wesen des Autors zugeschrieben werden; so heißt es in der Einleitung: „Meine eigenen Überlegungen führten mich zur Einsicht, daß die Verdrängung nur auf der Grundlage einer dynamischen Auffassung der Seelentätigkeit begriffen werden kann. Außerdem zeigte mir meine Beschäftigung mit dem Problem der Magie, daß viele Momente in der Verdrängung durch die magische