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Für eine richtige sprachliche Kritik wären die Psychoanalytiker gewiß dankbar, da sie sehr wohl wissen, daß ein großer Teil ihrer Literatur einer solchen bedürfte. Die vorliegende aber benötigen sie nicht. Sie beschränkt sich auf ödeste Fremdwortjägerei, etwa indem sie Ausdrücke wie „Anatomie“ oder „Neurose“ tadelt; sie zöge „Zergliederungslehre“ und „Nervenleiden“ vor! Davon abgesehen, wird die Sprachkunst Freuds gelobt.
Fenichel (Berlin)