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In seiner Ballade „Der Taucher“ läßt Schiller einen Knappen in einen gefährlichen Strudel hinabspringen, um ein Weib — anfangs durch einen Becher symbolisiert — zu gewinnen. Voll Schaudern berichtet er von den Gefahren der Tiefe, die ihn einmal verschlingen wird:
„Doch endlich, da legt sich die wilde Gewalt;Und schwarz aus dem weißen SchaumKlafft hinunter ein gähnender Spalt,Grundlos, als ging's in den Höllenraum,Und reißend sieht man die brandenden WogenHinab in den strudelnden Trichter gezogen.“„Es freue sich,Wer da atmet im rosigen Licht!Da unten aber ist's fürchterlich,