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Die Feststellung der Analyse, daß bei Intelligenzhemmungen vor allem Störungen des sexuellen Forschungstriebes und seiner prägenitalen Grundlagen vorliegen, wird ergänzt durch Einbeziehung der Rolle der von Frau Klein wiederholt dargelegten objektlibidinösen Ziele der prägenitalen Stufen: in den Mutterleib zerstörerisch einzudringen, den Inhalt (Kind, Kot und vor allem den im Mutterleib befindlich gedachten Penis des Vaters) zu rauben und sich selbst zu introjizieren — mit der Folge der Angst, selbst ein ähnliches Schicksal erdulden zu müssen, bezw. zur Strafe von den introjizierten Mutterleibsinhalten von innen her zerstört zu werden. Wir haben schon bei anderen Anlässen bemerkt, daß wir von der Wirksamkeit ähnlicher Motive in prägenitalen Zeiten auf Grund analytischer Erfahrungen überzeugt sind, aber meinen, daß das Ausdrücken dieser schwer in Worten wiederzugebenden integralen Triebziele in der Sprache der Erwachsenen, die Selbstverständlichkeit der frühen Annahme des „väterlichen Penis in der Mutter“ und das Gleichsetzen solcher Archaismen mit Ödipuskomplex und Ober-Ich nicht gerechtfertigt sind. Den gleichen Eindruck schafft die neu vorliegende Arbeit. Auch sie überzeugt im allgemeinen von der Wirksamkeit dieser prägenitalen Mechanismen in der Genese der Intelligenzstörungen. (Daß der Gedanke, die eigenen Faeces oder der eigene Urin wären gefährliche Waffen, die, je nach den Umständen, den eigenen Körper oder einen fremden zerstören könnten, von einer ursprünglichen Feindseligkeit gegen fremde Körperinhalte herstammt, erscheint z. B. sehr einleuchtend; der Zusammenhang dieser Idee „der Gefährlichkeit der Faeces im eigenen Leib“ mit dem Verfolgungswahn ist überaus interessant.) Sie hat aber nicht die gleiche Überzeugungskraft im Speziellen, besonders nicht bezüglich der den Kindern gegebenen Deutungen, die auf Grund des dem Leser mitgeteilten analytischen Materials durchaus willkürlich erscheinen; so wenn es nach der Analyse von aggressiven, auf die Mutter bezüg