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Der Autor gibt eine kurzgefaßte Schilderung des genetischen und dynamischen Charakters der psychoanalytischen Theorie, welche die psychischen Erscheinungen auf Triebe zurückführt. Er erklärt darauf die Einführung des Energiebegriffes ins Seelenleben, dann die des topischen und des ökonomischen Gesichtspunktes und die Zusammenfassung dieser drei Gesichtspunkte zur „Metapsychologie“.
Dann folgt im Anschluß an Hartmanns „Grundlagen der Psychoanalyse“ eine kurze Übersicht, in welcher der empirische Charakter der psychoanalytischen Wissenschaft dargelegt wird, sowie eine knappe Charakterisierung der analytischen Arbeit und der analytischen Begriffs- und Hypothesenbildung.