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Das Büchlein fußt völlig auf Jungschen Gedankengängen; der Verfasser bezeichnet sich selbst als Schüler Jungs. Seine Stellung zur Psychoanalyse ist damit festgelegt. Im psychotherapeutischen Prozeß erscheint ihm die Beachtung der Auswirkungen des Kollektiv-Seelischen als wichtiges Moment. Dieses Kollektiv-Seelische führt nach Heyer zu deutlichen Manifestationen vor allem parapsychischer Natur, zum Dämonenglauben und „Spirit“, zum telepathischen Traum, zur Beeinflussung der Träume des Analytikers durch den Patienten. Ja selbst Wettereinflüsse wie Föhnstimmungen oder das Auftauchen orientalischer, z. B. chinesischer Motive in Zeichnungen von Patienten werden als Ausflüsse der „anima communis“ betrachtet. Auch die „magnetische“ Behandlung eines an Staupe erkrankten Hundes fügt sich den kosmischen Gedankengängen des Verfassers ein. Denn die Isolierung der Einzelseele hat für ihn nur die Bedeutung des oberflächlichen Baumes; als „unterirdische