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gehalten in der psa. Vereinigung in Chikago am 27. Januar 1933.
Im Anschluß an eine kurze Mitteilung im Almanach der Psychoanalyse 1933 („Das Überich in der Geschlechtsentscheidung“) wird an Hand von vier analysierten Fällen der Nachweis versucht, daß Freuds Gleichung (Kind = Penis) von gewissen maskulinen Frauen dahin erlebt wird, als wären sie nun wirklich männlich geworden. Sie verlieren während ihrer Schwangerschaft und im Besitze von Kindern das sexuelle Interesse an Männern, werden manchmal manifest lesbisch, häufig die lesbische Tendenz auf das Kind übertragend. Dieses Kind ist gelegentlich gar nicht wirklich das eigene Kind, sondern illusioniert. Sie betrachten Schwangerschaft — paradox genug — als eine männliche Leistung.