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Als Ergebnis aus den Analysen einer traumatischen Neurose und von etwa 20 Fällen von Straßenangst und ähnlichen Phobien ergab sich eine enge Verbindung dreier Probleme: es sind dies die Bedeutung des hysterischen Anfalls, des seelischen Traumas und der Angst bei der Agoraphobie, als Paradigma des phobischen Mechanismus im allgemeinen.
Nach der ursprünglichen Auffassung Freuds2 ist der hysterische Anfall „nichts anderes als ins Motorische übersetzte, auf die Motilität projizierte, pantomimisch dargestellte Phantasien“. Diese Phantasien, welche, wie bekannt, unbewußt sind, werden wie die latenten Traumgedanken einer Entstellung unterworfen, wobei wir Verdichtung, mehrfache Identifizierung, antagonistische Verkehrung der Innervationen und Umkehrung der Zeitfolge vorfinden. Nach Freud ist der hysterische Anfall ein Ersatz einer ehemals geübten und seither aufgegebenen autoerotischen Befriedigung, und der Bewußtseinsverlust, die Absence des hysterischen Anfalls ginge „aus jenem flüchtigen, aber unverkennbaren Bewußtseinsentgang hervor, der auf der Höhe einer jeden intensiven Sexualbefriedigung zu verspüren ist“.
Es ist ferner bekannt, wie Freud den arc de cercle des großen hysterischen Anfalls auffaßt: er stellt eine „energische Verleugnung einer für den sexuellen Verkehr geeigneten Körperstellung durch antagonistische Innervation dar“. Vor 10 Jahren habe ich eine Deutung des arc de cercle