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1. Der Vorsitzende Dr. Eitingon begrüßt die Versammlung, wirft einen Rückblick auf die Ereignisse der letzten zwei Jahre und verweist auf die Aufgaben, die ihre Lösung von der Versammlung erwarten.
2. Die Psychoanalytischen Lehrinstitute erstatten ihre Tätigkeitsberichte. Für das Berliner Institut spricht Dr. Müller-Braunschweig, für das Budapester Institut Dr. Bálint, für das Institut in Chikago Dr. Alexander, für das Institut im Haag Dr. Landauer, für das neugegründete Institut in Jerusalem Dr. Eitingon, für das Londoner Institut Dr. Glover, für das New-Yorker Institut Dr. Rado, für das Institut in Paris Mme. Bonaparte, für das Wiener Institut Frau Dr. Deutsch, für das Wiener Ambulatorium Dr. Hitschmann. Dr. Alexander bittet um eine Aussprache über prinzipielle Punkte seines Berichtes. Frl. Anna Freud und Dr. Bálint leisten der Aufforderung Folge; erörtert werden die Haltung der Institute gegenüber der Öffentlichkeit und Fragen der Finanzierung.
Anschließend an die Berichte der Lehrinstitute spricht Dr. de Monchy über die Lehrtätigkeit in Amsterdam (Holland), Dr. Sachs über die Lehrtätigkeit in Boston (U.S.A.), Dr. Raknes über die Lehrtätigkeit in Oslo (Norwegen), Doktor Jekels über die Lehrtätigkeit in Stockholm (Schweden) und Dr. Sarasin über die Lehrtätigkeit in der Schweiz.
Die Versammlung nimmt alle Berichte genehmigend zur Kenntnis.
3 a. Der Sekretär Dr. Rado unterbreitet im Namen des Vorstandes der I. U. K. Vorschläge zum weiteren Ausbau des Unterrichtswesens. Anfangs lag der psychoanalytische Unterricht in den Händen einzelner. Der Homburger Kongreß tat 1925 den ersten organisatorischen Schritt, indem er den Zweigvereinigungen die Aufgabe übertrug, für den psychoanalytischen Unterricht besondere Einrichtungen zu schaffen. Unsere führenden Gruppen haben in Erfüllung dieser Aufgab