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Bruchstück. Der Träumer macht sich auf die Suche nach einer ihm bekannten älteren Prostituierten, und zwar in der Absicht, mit ihr sexuell zu verkehren. Er kannte sie als nett und sauber, wenn auch ihre Vagina trocken und sie selbst alt und reizlos war. Als sie sich jedoch entblößte, merkte er, daß ihre Geschlechtsteile abscheulich und ekelerregend waren; der Anblick war unbeschreiblich abstoßend.
Bruchstück. Er veranlaßte dann einen Mann mit einem roten Hut, ihm eine Frau ausfindig zu machen. Der Mann führte ihn an einen Ort, an dem sich eine Anzahl junger Mädchen befand, alle sauber und anziehend; sie standen in der Obhut einer alten Frau. Er wählte eine; sie saß oben auf einem Regal. Er hätte gern ihre Klitoris geküßt, fürchtete aber, sich eine Krankheit zu holen. Er griff ihr mit der Hand zwischen die Beine und war entzückt, als er merkte, daß sie feucht und erregt war. Ihm galt das als ein Zeichen der Liebe und der Sicherheit. Dann merkte er, daß sie ein wenig unwohl war und aus der Vagina blutete. Jede weitere Erinnerung schwand sofort.
Bruchstück. Er ging mit einer anziehenden schwarzgekleideten Frau spa zieren. Sie hielt die Landschaft, die sich zu den schönen Bergen hinzog, für sehr hübsch. Er war nicht ihrer Ansicht — er hatte die Gegend schon früher gesehen und fand sie in keiner Weise schön. Die großen länglichen Flecken roten Lehms, die zu sehen waren, dünkten ihn sehr häßlich. Sie jedoch machte ihn auf einen schönen Fleck blauer Blumen in der Mitte des Tals aufmerksam. Er sah die Blumen an und wurde sofort bewußtlos. Als er zu sich kam, hing er mit einem Arm am Rand eines Felsens. Sie lag auf einem Pfad über ihm. Er bat sie, sich nicht zu bewegen, denn wenn sie es täte, würde er sicher abstürzen und getötet werden. Gelänge es ihm aber, sich auf den Pfad auf dem Felsen hin aufzuarbeiten, dann würde alles gut sein, und er würde Verkehr mi