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Parry ist der Autor eines Buches über das Tätowieren in den Vereinigten Staaten, das im gleichen Heft des Psa. Quarterly von Susanne S. Haigh referiert wird. Im Anschluß an dieses Referat teilt er einiges weitere Material zu diesem Thema mit, das er in sein Buch nicht aufnehmen konnte. Wir erfahren überraschende, aber leider nicht analytisch geklärte Einzelheiten über die Beziehungen zwischen dem Brauch des Tätowierens und der Sexual pathologie, besonders über obszöne und sonstige exhibitionistische Tätowierungen, über Tätowieren als masochistischen Genuß, über die Häufigkeit des Tätowierens bei männlichen Homosexuellen u. dgl.
O. Fenichel (Oslo)