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An Hand des Materials von fünf teils analysierten, teils explorierten Fällen bemüht sich A. zu zeigen, welche bedeutende Rolle der Mechanismus der Introjektion nicht nur bei der Melancholie, sondern auch bei der Schizophrenie spielt. Er vertritt die Ansicht, daß der primäre Introjektionsvorgang hier oft durch einen sekundären Projektionsmechanismus überdeckt werde und aus diesem Grund schwer zu beobachten sei. Zum Schluß sind einige allgemeine Erwägungen der Frage gewidmet, wie es kommt, daß die Introjektion bei der Schizophrenie nicht so schwer und folgenreich auftritt wie bei der Melancholie.
W. Marseille (Wien)