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In der Überzeugung, daß sich das psychologische Verstehen des Stotterns auf ein grundsätzliches Verständnis des Phänomens der Sprache stützen müsse, entwickelt D. zunächst seine Ansicht über die ursprüngliche Bedeutung des Sprechaktes. Dabei lehnt er sich an die Sprachtheorie des Physikers R. Paget an, welche dieser in seinem 1930 erschienenen Werk „Human Speech“ dargestellt hat und die kürzlich in „Imago“, Bd. XXI, 1935, eine so hervorragend günstige Besprechung gefunden hat. Danach hätte die physioplastische Ausdrucksfähigkeit der Stimme dem primitiven Menschen eine anthropomorphe phonetische