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An Hand einer sehr interessanten und ziemlich ausführlich mitgeteilten Krankengeschichte zeigt R. die zwiefache Determinierung des Alkoholabusus in diesem Fall. Der Patient, der wegen eines Abszesses in der Brust der Mutter frühzeitig und gewaltsam entwöhnt wurde, befriedigte im Trinken nicht nur pathologisch fixierte orale Bedürfnisse, sondern er bedurfte auch der betäubenden Wirkung des Alkohols, um sein narzißtisches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten und sich vor Entfremdungsgefühlen zu schützen.
W. Marseille (Wien)