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Das klinische Material aus einer Psychosen-Analyse, das ich an dieser Stelle mitteilen will, und einige sich daraus ergebende Schlüsse sind nicht so sehr geeignet, wesentlich neue Ergebnisse zur Psychosenforschung beizutragen, als vielmehr die Funde zu bestätigen, die — neben Freud (3) — Tausk (10) und vor allem Abraham (1) über die Paranoia gemacht haben. Der Umstand, daß es, zumindest in der deutschen Literatur, außer den enwähnten Publikationen eigentlich nur eine Arbeit von E. Bibring (2) zur Paranoiafrage gibt, die geeignet ist, die Abraham schen Feststellungen mit klinischem Material zu unterbauen, läßt mir meine Beobachtungen mitteilenswert erscheinen.
Abraham greift die Funde von Stärcke (9) und Ophuijsen (8) über die Skybalumnatur des Verfolgers wieder auf und meint: „Wenn der Paranoiker die libidinöse Beziehung zu seinem Objekt verloren hat, sucht er das Objekt durch Wiedereinverleibung eines Teiles des Objektes zu rekonstruieren. Für den Paranoiker wird das Liebesobjekt durch den Kot repräsentiert. Aber er entgeht dem Ambivalenzkonflikt nicht, und es ist der negative Anteil der Ambivalenz, der sich auch gegen das introjizierte Objekt richtet, welcher zur Ausstoßung treibt.“
Bibring (2) hat vor einiger Zeit einen Fall publiziert, in dem sich die Identität des Verfolgers mit der in die Außenwelt versetzten Vorstellung des eigenen Gesäßes nachweisen ließ. In dem von mir untersuchten Fall ist es das Skybalum selbst, das die Rolle des Verfolgers übernimmt.
In den zitierten Fällen stammt das Beweismaterial aus psychiatrischer Beobachtung, in vorliegendem Fall war durch besonders günstige Umstände ein analytischer Einblick in Struktur und Genese möglich, der uns sonst durch narzißtische Gesperrtheit oder Persönlichkeitszerfall verwehrt ist.
Es gibt vielleicht noch einen anderen unmittelbaren Zugang in die archaische Welt, die in der Psychose zum Ausdruck kommt. Das Kleinkind offenbart sie uns in seinen Spielen und Phantasien, aber in einer uns zunächst schwer verst