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Eine Patientin, die als Kind als Reaktion auf Urszenen gewisse Spielhemmungen erworben hatte, erlebte als Erwachsene dieselben Hemmungen immer noch als „Schicksal“ weiter. Sie wollte als Kind, wenn irgend möglich, nur allein spielen; mußte sie es dennoch mit andern Kindern, so war sie dabei grausam. Sie hatte (im Zimmer der Eltern schlafend) allnächtlich Angstanfälle und wurde nach der Geburt zweier jüngerer Geschwister außerordentlich eifersüchtig und kränklich. Ihr Leitmotiv wurde: „Jeder spielt mit jemandem, und diese Tätigkeit ist irgendwie wie das merkwürdige rätselvolle Spiel, das meine Eltern im Bett spielen. Nur ich bin ausgeschlossen, und so will ich sie stören, stören mit jedem mir zur Verfügung stehenden Mittel.“ Sie entwickelte eine wilde Aggressivität, bekam, als