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Aus dem Buch spricht eine gereifte Erfahrung. Ein großes Material ist sachgemäß und lesenswert verarbeitet. Sch. betont mit Recht, daß Störungen der Sexualfunktipn nur in einer verschwindenden Minderzahl von Fällen auf Störungen körperlicher Apparate zurückgeführt werden können. Sexualpathologie, ist für Sch. nicht Triebpathologie, sondern Pathologie der Zuwendung zum anderen. Die Perversionen sind spezielle Formen dieser abnormen Zuwendung. „Zwang an Stelle von Entschluß und Sucht an Stelle von Begehren