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Gross geht davon aus, daß die Erforschung der psychischen Wirkungsweise toxischer und — wie er es mit Recht nennt — toxoider Substanzen bisher zu einseitig vom Standpunkt der Sucht aus vor sich gegangen sei, die ja nur eine von vielen solcher Wirkungsweisen ist. Die Wirkungen sind äußerst verschieden und unübersichtlich, abhängig von den Mannigfaltigkeiten der Substanzen, der Dosierung, der psychischen Strukturen, auf die die Substanzen einwirken, der Verschiedenheiten der Reaktionsweisen einzelner psychischer Strukturen und der Applizierungsarten. Das Gemeinsame ist immer: daß ein psychischer Prozeß entweder in Gang gesetzt oder aufgehalten, beschleunigt oder gehemmt wird. Dieser „primäre toxische Prozeß“ ist dem Lustprinzip gegenüber an sich neutral, so wie Sonnenstrahlen oder andere äußere Einflüsse auch nicht an sich lust- oder unlustvoll sind. Die Analytiker, die sich mit der Ätiologie des vom Lustprinzip selbstverständlich abhängigen Wunsches nach Einverleibung beschäftigten, übersahen, daß diese Ätiologie nicht mehr