You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
„Schlechte Gewohnheiten“ nennt Isaacs wiederholte Aktionen, die von Kindern ohne äußere Anregung entweder am eigenen Körper oder mit bestimmten äußeren Objekten vorgenommen werden. Lutschen und genitale Masturbation sind die häufigsten; es gibt aber auch zahlreiche andere, für die uns eindrucksvolle klinische Beispiele gegeben werden. Wir pflegen sonst solche Erscheinungen in erster Linie als autoerotische Handlungen anzusehen, d. h. als Gewohnheiten, die um des direkten erogenen Lustgewinns willen ausgeführt werden, wobei allerdings selbstverständlich ist, daß die Frage, warum gerade die