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Die Analyse zweier Fälle von Fetischismus zeigt, daß die Formel „der Kranke hält aus Kastrationsangst am Glauben an den weiblichen Penis fest und hat sich unbewußt mit einem phallischen Weibe identifiziert“ nicht nur für Transvestiten, sondern auch für eine bestimmte Klasse von Fetischisten gilt (nämlich, möchte Ref. hinzufügen, offenbar für diejenigen Fetischisten, denen die Sexualhandlung mit dem Fetisch auch eine Aneignung des Fetisch, eine Erweiterung des Ich-Gefühls auf diesen Fetisch bedeutet, so wie der Transvestit die Kleider, die er anlegt, für seine eigene ihm zustehende Kleidung erklären will). Die Fetische des ersten Patienten waren Gummischürzen (also Kleidungs-stücke! Ref.), die er von Wäscherinnen oder Fischweibern stahl, um sich dann darauf zu setzen und sie gegen die Genitalien zu pressen. Das ging auf die Gummilaken zurück, die bei der Säuglingspflege seiner jüngeren Schwester benutzt worden waren; auf diese war er sehr eifersüchtig gewesen, und ihre Penislosigkeit hatte auf ihn großen Eindruck