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Infolge eines technischen Versehens ist in der vorigen Nummer des Korrespondenzblattes (dieser Jahrgang, Heft 1) im Bericht über den XIV. Internationalen Psychoanalytischen Kongreß der Abschnitt IV (Verlagskomitee) unvollständig wiedergegeben. Auf Seite 190 (Mitte) ist nach dem Bericht des Geschäftsführers Dr. Martin Freud folgender Satz einzuschalten:
Der Bericht wird mit Beifall zur Kenntnis genommen. Der Vorsitzende dankt Dr. Martin Freud für seine bemerkenswerte und erfolgreiche Tätigkeit (remarkable and useful activity).
Die 36. Tagung der American Psychoanalytic Association wurde am 6. und 7. Mai 1936 im New Hotel Jefferson, St. Louis, Missouri, abgehalten.
Mittwoch, den 6. Mai, am 80. Geburtstag Professor Freuds, fand am Vormittag eine gemeinsame Sitzung mit der American Psychiatric Association statt. Den Vorsitz führte Dr. Richard H. Hutchings, Präsident der Psychoanalytischen Sektion der American Psychiatric Association.
Das wissenschaftliche Programm leitete eine Festrede zum achtzigsten Geburtstag Freuds ein, betitelt „Freud, His Work and Influence“, gehalten von Dr. Clarence P. Oberndorf, New York, dem Präsidenten der American Psychoanalytic Association.
Folgende wissenschaftliche Vorträge wurden gehalten:
Dr. Lewis B. Hill, Baltimore, Maryland: „The Treatment of the Psychotic Ego“. Der psychotische Patient hat die Fähigkeit zu befriedigenden Freundschaftsbeziehungen verloren. Daraus folgt das Fehlen der gewöhnlichen Motive des Heilungswillens, d. h. die Hoffnung auf lustgewährende Erlebnisse. Unter diesen Umständen muß die Behandlung die Situation so bewältigen, daß der Patient das Erlebnis erfährt, gut behandelt zu werden, d. h. seelische Nahrung erhält.
Dr. Robert P. Knight, Topeka, Kansas: „Application of Psychoanalytical Concepts in Psychotherapy“. Report of Clinical Trials in a Mental Hygiene Service. Der Vortragende war in den vergangenen Jahren an einer Beratung