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Die typischen Formen des Ineinanderspiels der drei Variabein Es, (entstehendes) Ich und Außenwelt in den frühesten Entwicklungsstadien, und die Frage, ob sich schon dabei für die weibliche Entwicklung spezifische Faktoren erkennen lassen, sind der Gegenstand dieser Arbeit. Sie trägt trotz eingestreuter klinischer Beispiele einen sehr theoretischen und wohl etwas zu systematischen Charakter, der ein kurzes Referat sehr schwierig macht.
Was das Es anlangt, so hält B. es für sicher, daß beim weiblichen Säugling gleichzeitig mit der Befriedigung der Mundzone auch Sensationen am Genitale, ja, in der Scheide erlebt werden. Diese (mit der Oralerotik stets verbundene) frühe weibliche Genitalität sei eine spezifische Determinante der weiblichen Sexualität. Andere Komponenten, die beiden Geschlechtern gemeinsam sind, können die Weiblichkeit fördern oder hemmen. So stelle eine „angeborene Betonung des Oralsadismus“ ein Hindernis für die Befriedigung des Säuglings und damit auch für die sexuelle Entwicklung dar, und sei so ein „größerer Nachteil“ als „orale Versagungen, die von der Außenwelt auferlegt sind“. — „Welche