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Wie aus den folgenden Berichten zu ersehen ist, arbeiten die klinischen Institute nach ihren bisherigen Richtlinien, Die interessantesten Neuigkeiten kamen dieses Jahr aus Frankreich. Nach langen arbeitsreichen Vorbereitungen wurde in Paris eine Klinik gegründet, welche nun ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Das psychoanalytische Institut in Berlin ging im „Deutschen Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie“ auf. Um das neue Institut nicht zu sehr zu belasten, wurde die frühere Liste der vorgemerkten Fälle auf das geringste Ausmaß gekürzt. Dr. Boehm wurde in der Beratungsarbeit durch Dr. Grotjahn unterstützt, welcher auch eine Stellung in der Kinderabteilung der Charité innehatte. Die maßgebende Meinung unserer Berliner Kollegen ist, daß die psychoanalytische Tätigkeit sich als der wesentliche Kern der neuen Organisation erweisen wird. Das Jahr 1936 bedeutet den Abschluß einer zehnjährigen Arbeitsperiode der Londoner psychoanalytischen Klinik. Herr Dr. Ernest Jones, welcher die Klinik begründete und während dieses Zeitraums leitete, legte bei dieser Gelegenheit sein Amt als Leiter zurück. Der leitende Vorstand des Instituts beschloß einmütig, Herrn Dr. Jones den Dank auszusprechen, zugleich wurde Dr. Jones zum ersten Ehrenvorstand der Klinik gewählt. Seine letzte offizielle Tätigkeit als Leiter bestand darin, einen Zehnjahresbericht über die Tätigkeit der Klinik herauszugeben. Dr. Edward Glover, früher Direktor-Stellvertreter, wurde zum Direktor und Dr. Stoddart zum Direktor-Stellvertreter an Stelle Dr. Glovers ernannt.
Mit der Zunahme der Zahl der klinischen Institute macht sich bei den verschiedenen Leitern ein immer größeres Bedürfnis geltend, einen Kontakt herbeizuführen. Man empfindet lebhaft den Wunsch nach einer Gelegenheit, die Probleme der Organisation, die Prinzipien der Auswahl der Fälle, der statistischen Methoden, der Prinzipien der Behandlung, der Forschungsmethoden usw. gemeinsam z