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Der Inhalt dieses Buches liegt vermutlich im Stilistischen und ist deshalb nur sehr schwer zusammenzufassen. Zum Beispiel hat der Verfasser den Begriff des Über-Ichs durch eigene Bezeichnungen ersetzt und spricht vom „Sonder-Iich“, „Anteil-Ich“ und „All-Ich“. „Je sicherer wir im Alleben verankert sind und je größere Weite unsere Seele durch diese Verankerung gewonnen hat, desto leichter werden wir das, was uns begegnet, umschmelzen und assimilieren.“ Eine solche Umschmelzung und Assimilierung Freudscher Psychoanalyse in den pathetischen Plauderton dieser „Psychotherapie“ ist dem Verfasser weitgehend gelungen. Die Traumanalyse besteht aus einer Situationsanalyse, Elementaranalyse, Kontinuitätsanalyse und dem Herausarbeiten des suggestiven Anlasses. Die Traumarbeit durchläuft verschiedene Etappen, von Nr. 1. „Gestaltung“, 2. „Anknüpfung“, 3. „Erweckung“ usw. bis Nr. 12. „Assimilierung“.
M. Grotjahn (Topeka, Kansas)