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Die Psychoanalyse rnußte sich abseits von der akademischen Psychologie und ohne Kontakt mit ihr entwickeln, weil die beiden in Problemstellung und Methodik allzu verschieden waren. Nun aber vollzieht sich in der Psychologie eine Änderung. Auch die experimentelle Psychologie wurde — wenigstens in manchen Schulen — dynamisch, insbesondere in der Gestaltpsychologie und vor allem in der „topologischen” Psychologie Lewins und seiner Schule. Deshalb, meint Brown, sei die Zeit reif für eine Kooperation im Sinne einer experimentellen Psychopathologie, für die die Probleme vor allem von der Psychoanalyse, die Methoden vor allem von der topologischen Psychologie genommen werden könnten. Der Autor betont die Übereinstimmung zwischen der Psychoanalyse und der topologischen Psychologie: beide seien „Ganzheitslehren” und nicht atomistisch-mechanistisch; beide meinen, daß nur die entsprechende Berücksichtigung